Personen, Namen und Orte aus den LegendenXorthan – mächtiger, weiser König der Bréschènia, fünfter Sohn des verstorbenen Herrschers. Ihm war es gelungen, erneut Stabilität und Wohlstand seinem Volk zu ermöglichen. Als jüngster Prinz war er in seiner Jugend davon ausgegangen, selbst nie König zu werden. Er verliebte sich in eine Frau aus einer Familie der Waldbewohner und glaubte, dort seine Familie gründen zu können. Nach dem Tod seiner Brüder resigniert er sich, den Thron zu besteigen und gab sein Bestes, um über das Volk zu regieren. |
Mronda – Xorthans Tochter, Halbwaise, denn sie verlor ihre Mutter in der letzten Schlacht gegen die Elben. Seit diesem Tag lebte die Prinzessin mit dem Bestreben, ihre Kampftechniken zu verbessern und eine Schule zu gründen, in denen Krieger ausgebildet werden. Sie stand ihrem Vater und ihrem Zwillingsbruder zur Seite. Ihre ungewöhnliche Schönheit und Talente hatte sie von ihrer Mutter geerbt. Als Prinzessin begegneten ihre Untertanen ihr mit dem nötigen Respekt. Doch der bevorstehende Krieg und unruhigen Zeiten sollten sie mit den wahren Gesichtern der Menschen konfrontieren.
Ergon – Mrondas Bruder, liebte sein Leben und kostete es in vollen Zügen aus. Er war ein begnadeter Kämpfer, was ihm selbst gleichgültig erschien. Seine Schwester und er waren unzertrennlich und ergänzten sich mit ihren gegensätzlichen Charakteren.
Wagamor – der alte Ratgeber des Königs Xorthan. Als Vertrauter und Freund der Familie stand er auch den Zwillingen sehr nah. Wagamor kam aus einem fernen Land und hatte in seinem Leben viel reisen können. Er kannte seine eigene Familie nicht, interessiert sich aber für Legenden und Geschichten fremder Völker, und war davon überzeugt, in Mronda und Ergon das entschwindende Erbe der ehemaligen Waldelfen wiederzuerkennen. Eine andere Erklärung für die unbeschreiblichen Talente der Prinzessin und ihrer Mutter konnte er nicht finden. Seine Lebensaufgabe war, dem König beizustehen und die Prinzen in fremden Kampfkünsten zu unterrichten.
Mésoja – die Zofe der Prinzessin. Eine stille, energische Frau. Sie kümmerte sich ergeben um das Wohlergehen der Familie und kannte Mrondas Bedürfnisse.
Tibor – ein junger, angehender Krieger von beachtlicher Begabung und Mut. Vom ersten Tag in der Schule der Prinzessin faszinierte ihn seine Meisterin. Unwillkürlich entschied es sich, nur ihr zu dienen, und alles für sie zu tun, was in seiner Macht stand.
Tainor – ein begabter Schüler aus den Reihen der Krieger. Sein Bestreben war es, sich bei den meisten Menschen so beliebt zu machen, sein Ehrgeiz und Stolz kannte keine Grenzen.
Wegenor – ein erfahrener, älterer Krieger, der sich rasch mit Tibor anfreundete.
Die Bréschènia – ein mächtiges Volk von Händlern und Kriegern. Dessen Herkunft war eine brutale Bande von marodierenden Räubern gewesen. Jene wollten sich im Urwald ansiedeln, denn sie vermuteten dort kostbare Schätze.
Der Sage nach hatten sich einige von dieser Bande getrennt, um mit den letzten Waldelfen gemeinsam im Wald zu leben. Der größte Teil der Bande setzte die ersten Grundsteine für ihre neue Stadt, wo sie sich vermehrten.
Der Ursprung ihres Namens kam von dem Wort Bresche, denn sie sahen sich selbst als Eindringlinge Merims.
Die Elben – ein reiches Nachbarvolk, dessen Stadt und Festung im nahen Gebirge lag. Sie waren sehr stolz auf ihren Namen, welcher unwillkürlich an Elfen denken ließ. Dabei handelte es sich nur um Menschen. Ihren Reichtum und ihre komplexe Kultur verdankten sie allein dem Handel mit Edelsteinen und –metallen aus den Mienen der Berge. Sagen erzählen, dass diese Mienen einst von Elfen geschaffen worden waren, bevor Menschen sich diese zu Eigen gemacht hatten.
Larian – König der Elben. Sein Vater starb nach seiner Niederlage gegen Xorthan und hinterließ einen einzigen, viel zu jungen Erben. Aus Sorge um dessen Überleben, wuchs Larian im Exil auf. Über Jahre wurden die Elben von einem einflussreichen, aber unstimmigen Hofrat regiert, bis Larian im Alter war, um den Thron zu übernehmen. Er versucht die kriegerische Auseinandersetzung mit den Bréschènia so lange wie möglich hinauszuzögern, ganz gleich seine aufgezwungene Heirat mit einer Tochter des reichsten Händlers seines Staates. Er vermisst sein freies Leben in fernen Ländern und fühlt sich mit seinem Volk kaum verbunden.
Ellwynn – Larians Berater und Vertrauter. Der Mann, der ihm während der Jahre im Exil begleitet hatte. Stets bemüht, dem jungen König dabei zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber auch resigniert, weil er mit seiner Aufgabe auf eine eigene Familie verzichten musste.
Orte dieser Geschichte:
Merim – sagenumworbener Urwald, undurchdringlich für jeden Fremden und einst erschaffen von Waldelfen, welche es zum Zeitpunkt der Geschichte leider nicht mehr gab.
Allein den hartnäckigen Bréschènia war es gelungen, an diesem Ort Fuß zu fassen. Der Wald selbst schien von aggressiven Waldbewohnern beherrscht zu sein. Ihrer Unberechenbarkeit und ihren Hass auf die wohlhabenden Bréschènia, ließ sie selbst den Kriegern aus Pfarox gefährlich werden.
Pfarox – die befestigte Stadt der Bréschènia. Dort wohnten alle steuerzahlenden Untertanen xorthans, befand sich das Schloss des Herrschers und wurden die Krieger ausgebildet. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte man die Stadtmauern, um der zunehmenden Bevölkerung Schutz zu bieten.
Wikawälder – eine abschätzige Bezeichnung der Bréschènia für die Ausläufer des Urwaldes. Die Bäume wuchsen dort licht genug, um es den Elben zu ermögllichen, dort Vorposten aufzubauen.
Die große Ebene – eine weite Ebene zwischen den Wäldern und dem Gebirge, dem Land der Elben. Dieser Ort war der Schauplatz für die Schlachten zwischen den Elben und den Bréschènia.
Die Hohe Feste – stolzer und überheblicher Name der Stadtburg der Elben. Dessen Mauern schienen mit den Bergen verwachsen zu sein und waren uneinnehmbar. Die einzige Schwachstelle der Elbenstadt waren die alten Mienen, deren verborgene Eingänge kaum einer kannte…
Ergon – Mrondas Bruder, liebte sein Leben und kostete es in vollen Zügen aus. Er war ein begnadeter Kämpfer, was ihm selbst gleichgültig erschien. Seine Schwester und er waren unzertrennlich und ergänzten sich mit ihren gegensätzlichen Charakteren.
Wagamor – der alte Ratgeber des Königs Xorthan. Als Vertrauter und Freund der Familie stand er auch den Zwillingen sehr nah. Wagamor kam aus einem fernen Land und hatte in seinem Leben viel reisen können. Er kannte seine eigene Familie nicht, interessiert sich aber für Legenden und Geschichten fremder Völker, und war davon überzeugt, in Mronda und Ergon das entschwindende Erbe der ehemaligen Waldelfen wiederzuerkennen. Eine andere Erklärung für die unbeschreiblichen Talente der Prinzessin und ihrer Mutter konnte er nicht finden. Seine Lebensaufgabe war, dem König beizustehen und die Prinzen in fremden Kampfkünsten zu unterrichten.
Mésoja – die Zofe der Prinzessin. Eine stille, energische Frau. Sie kümmerte sich ergeben um das Wohlergehen der Familie und kannte Mrondas Bedürfnisse.
Tibor – ein junger, angehender Krieger von beachtlicher Begabung und Mut. Vom ersten Tag in der Schule der Prinzessin faszinierte ihn seine Meisterin. Unwillkürlich entschied es sich, nur ihr zu dienen, und alles für sie zu tun, was in seiner Macht stand.
Tainor – ein begabter Schüler aus den Reihen der Krieger. Sein Bestreben war es, sich bei den meisten Menschen so beliebt zu machen, sein Ehrgeiz und Stolz kannte keine Grenzen.
Wegenor – ein erfahrener, älterer Krieger, der sich rasch mit Tibor anfreundete.
Die Bréschènia – ein mächtiges Volk von Händlern und Kriegern. Dessen Herkunft war eine brutale Bande von marodierenden Räubern gewesen. Jene wollten sich im Urwald ansiedeln, denn sie vermuteten dort kostbare Schätze.
Der Sage nach hatten sich einige von dieser Bande getrennt, um mit den letzten Waldelfen gemeinsam im Wald zu leben. Der größte Teil der Bande setzte die ersten Grundsteine für ihre neue Stadt, wo sie sich vermehrten.
Der Ursprung ihres Namens kam von dem Wort Bresche, denn sie sahen sich selbst als Eindringlinge Merims.
Die Elben – ein reiches Nachbarvolk, dessen Stadt und Festung im nahen Gebirge lag. Sie waren sehr stolz auf ihren Namen, welcher unwillkürlich an Elfen denken ließ. Dabei handelte es sich nur um Menschen. Ihren Reichtum und ihre komplexe Kultur verdankten sie allein dem Handel mit Edelsteinen und –metallen aus den Mienen der Berge. Sagen erzählen, dass diese Mienen einst von Elfen geschaffen worden waren, bevor Menschen sich diese zu Eigen gemacht hatten.
Larian – König der Elben. Sein Vater starb nach seiner Niederlage gegen Xorthan und hinterließ einen einzigen, viel zu jungen Erben. Aus Sorge um dessen Überleben, wuchs Larian im Exil auf. Über Jahre wurden die Elben von einem einflussreichen, aber unstimmigen Hofrat regiert, bis Larian im Alter war, um den Thron zu übernehmen. Er versucht die kriegerische Auseinandersetzung mit den Bréschènia so lange wie möglich hinauszuzögern, ganz gleich seine aufgezwungene Heirat mit einer Tochter des reichsten Händlers seines Staates. Er vermisst sein freies Leben in fernen Ländern und fühlt sich mit seinem Volk kaum verbunden.
Ellwynn – Larians Berater und Vertrauter. Der Mann, der ihm während der Jahre im Exil begleitet hatte. Stets bemüht, dem jungen König dabei zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Aber auch resigniert, weil er mit seiner Aufgabe auf eine eigene Familie verzichten musste.
Orte dieser Geschichte:
Merim – sagenumworbener Urwald, undurchdringlich für jeden Fremden und einst erschaffen von Waldelfen, welche es zum Zeitpunkt der Geschichte leider nicht mehr gab.
Allein den hartnäckigen Bréschènia war es gelungen, an diesem Ort Fuß zu fassen. Der Wald selbst schien von aggressiven Waldbewohnern beherrscht zu sein. Ihrer Unberechenbarkeit und ihren Hass auf die wohlhabenden Bréschènia, ließ sie selbst den Kriegern aus Pfarox gefährlich werden.
Pfarox – die befestigte Stadt der Bréschènia. Dort wohnten alle steuerzahlenden Untertanen xorthans, befand sich das Schloss des Herrschers und wurden die Krieger ausgebildet. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte man die Stadtmauern, um der zunehmenden Bevölkerung Schutz zu bieten.
Wikawälder – eine abschätzige Bezeichnung der Bréschènia für die Ausläufer des Urwaldes. Die Bäume wuchsen dort licht genug, um es den Elben zu ermögllichen, dort Vorposten aufzubauen.
Die große Ebene – eine weite Ebene zwischen den Wäldern und dem Gebirge, dem Land der Elben. Dieser Ort war der Schauplatz für die Schlachten zwischen den Elben und den Bréschènia.
Die Hohe Feste – stolzer und überheblicher Name der Stadtburg der Elben. Dessen Mauern schienen mit den Bergen verwachsen zu sein und waren uneinnehmbar. Die einzige Schwachstelle der Elbenstadt waren die alten Mienen, deren verborgene Eingänge kaum einer kannte…
